AKKu – Arbeitsfähigkeit in Klein- und Kleinstunternehmen (KuKu) durch multimedial angepasste Tools regeln

  • Zusammenstellung, Anpassung und Weiterentwicklung von bereits vorhandenen, in verschiedenen (INQA-) Projektzusammenhängen entwickelten Instrumenten zur Analyse und Gestaltung der Arbeit in und mit Kleinst- und Kleinunternehmen (KuKu) unter Einbeziehung der Beschäftigten.
  • Zusammenstellung eines multimedialen AKKu-Werkzeugkastens für KuKu, der vorrangig medial aufbereite Instrumente enthält, z. B. Selbstcheck auf einer Internetseite, Podcast zu aktuellen KuKu-Themen oder eine  WAI- App für Smartphones.
  • Erstellung und Umsetzung von 10 Multiplikatoren-Schulungen mit jeweils 12 Teilnehmenden zur bundesweiten Verbreitung und Umsetzung des AKKu-Werkzeugkastens in mind. 300 KuKu.
  • Transfer des AKKu-Werkzeugkastens und der Umsetzungsergebnisse über Social Media und neue Medien.

Laufzeit:

01.01.2013 – 31.12.2016

Projektträger:

Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) gefördert (www.inqa.de) und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet. Projektträger war die gsub (Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbh).

Das Projekt wurde von der Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk koordiniert.

Mitwirkung von dialogo:

Projektpartner

Weitere Projektpartner:

– das Institut für Sicherheitstechnik der Universität Wuppertal (IST)
– der Lehrstuhl und das Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der Universität Aachen (RWTH)